Die Notwenigkeit & Gründe für Social Media

Wieso Social Media so wichtig für Ihr Unternehmen ist

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Social Media Plattformen
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Facebook: 2.32 Milliarden Nutzer

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Whatsapp: 1.2 Milliarden Nutzer

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Spotify: 100 Millionen zahlende Nutzer

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YouTube: 1.9 Milliarden Nutzer

5

Twitter: 134 Millionen Nutzer pro Tag

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Instagram: 1 Milliarde Nutzer

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Tumblr: 172.6 Milliarden Posts

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Vimeo: 90 Millionen Nutzer

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Blogger

Einleitung

Social Media ist heutzutage unverzichtbar und dominiert unser Zeitalter. Jeder ist klar im Vorteil, wenn man weiß, warum und wie man Social Media am besten nutzt.

Die sozialen Netzwerke sind größtenteils kostenlos und bieten eine große, starke Plattform für Marketing-Strategien. Die Vernetzung von Gleichgesinnten ist das Grundprinzip der Social Media Netzwerke. Obwohl es so allgegenwärtig ist, sollte man es nicht auf die leichte Schulter nehmen – der Einstieg in die große Welt der Netzwerke soll geplant sein.

Durch das Web 2.0 haben die Nutzer andere Ansprüche als früher. 1:1 Übertragung der Werbung ins Internet, spielt es hier nicht. Wer nicht oder unangemessen auf Anfragen oder Anliegen der User reagiert, begeht eine Sünde im Web 2.0 und riskiert einen Shitstorm. Deswegen: Vorher gut informieren, wie der Einstieg am besten gelingt.

Begriffserklärung

Web 2.0

Das sogenannte „Mitmach-Web“ ist das neue Zeitalter des World Wide Web. Selber produzieren statt konsumieren. Es geht um die Selbsterstellung der Inhalte, Teilen der Beiträge und Diskussionen rund um ein Thema. Die Nutzer des Webs werden immer interaktiver – ein Vorteil für die Unternehmen.

Shitstorm

Negative Kommentare oder Kritik ist nichts Neues in der Welt der Medien – sammelt sich das im Zusammenhang mit einem Ereignis, so spricht man von „Shitstorm“. Es kann Privatpersonen, Firmen, Celebrities, etc. betreffen und enthält massenhafte negative Kritik bis hin zu Hass-Kommentaren.

Hashtag

Ein Hashtag (#) ist ein Schlagwort, welches den Beitrag in eine Kategorie einordnet und somit leichter zu finden ist.

Influencer

Influencer sind Personen, welche eine hohe Social Media Präsenz haben und ein ausgeprägtes Netzwerk aufweisen. Somit haben sie eine große Reichweite und können dadurch ihre Follower durch ihre Meinung beeinflussen. Das Influencer-Marketing wird von sehr vielen Unternehmen genutzt und wird immer größer.

Die wichtigsten Plattformen

Facebook - 2,32 Milliarden Nutzer

Facebook steht nach wie vor an der Spitze der meistgenutzen Social Media Netzwerke. Die Kommunikation zwischen den Mitgliedern, aber auch zwischen den Privatpersonen und dem Unternehmen, ist hier das Ziel. Facebook hat mit Abstand die größte Reichweite im Netz und ist somit eine gute Möglichkeit mit der Zielgruppe zu agieren. Es eignet sich u.A, um Feedback einzuholen und die Nutzer zu Interaktionen zu motivieren.

Instagram - 1 Milliarde Nutzer

Bei Instagram steht das Bild im Mittelpunkt. Die Nutzer teilen,  liken und posten Beiträge, welche durch Hashtags kategorisiert und somit zu einem Thema zugeteilt, werden können. Die Unternehmen liefern ihrer Zielgruppe guten Content. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit von Produktplatzierung durch Influencer, doch dies ist eine andere Baustelle.

XING - 16 Millionen Nutzer

XING ist im deutschsprachigen Raum unterwegs. Viele Nutzer sehen es als digitales Adressbuch. Es dient zum Ausbau des beruflichen Netzwerkes, zur Jobsuche und zur Kontaktverwaltung. Zusätzlich findet man dort Spezialisten der eigenen Branche.

LinkedIn - 610 Millionen Nutzer

LinedIn ist das internationale XING. Es bedient sich am internationalen Netzwerk und hat somit mehr Mitglieder. Es ist prinzipiell in drei Säulen gegliedert: der Aus- und Aufbau des eigenen Netzwerkes, die Unterstützung bei der Weiterbildung und Neuorientierung, und der interne Nachrichtendienst und Wissensaustausch mit anderen Mitgliedern. Ob XING oder LinkedIn besser ist, ist von dem Ziel des betreffenden Unternehmen abhängig.

Twitter - 100 Millionen Nutzer pro Tag

Bei Twitter liegt in der Kürze die Würze. Mit den max. 280 Zeichen können die Nutzer Kurznachrichten „twittern“. In dem Echtzeit-Medium werden Neuigkeiten ausgetauscht und die neusten Trends werden geteilt. Das Networking und die Interaktionen der Nutzer laufen bei Twitter auf hochturnen.

Gründe für Social Media

  Kommunikation ist der Schlüssel 

Durch die direkte Kommunikation, wofür die Social Media Netzwerke am besten geeignet sind lassen sich die Kunden/ Fans direkt ansprechen. Die Fragen der Endkunden werden zeitnah beantwortet und ein Feedback einzuholen ist dadurch ein Kinderspiel.

Produkteinführung – einfacher & effizienter

Um ein Produkt einzuführen, gibt es mehrere Kommunikationskanäle, doch Social Media ist und wird auch in diese Richtung immer präsenter. Durch das promoten der Produkte auf den sozialen Netzwerken, sehen es die potentiellen Kunden schneller und können es mit Freunden teilen – noch mehr potentielle Kunden. Es verbreitet sich dann wie ein Lauffeuer.

Neue Mitarbeiter ohne Suche 

Durch Employer Branding vereinfachen die Netzwerke die Suche nach neuen Mitarbeiter. Auch potentielle Mitarbeiter verwenden Social Media und können so auf Ihr Unternehmen stoßen. Durch gutes Image und Präsenz finden Sie die Aufmerksamkeit von potentiellen kompetenten Fachkräften.

Dank genialen Tools – gute, genaue Analyse 

Verschiedene Statistik-Tools helfen um eine genaue Verhaltensanalyse der Kunden zu erstellen. Mit einem Blick ist ersichtlich, wie viele Kunden/Fans dazu gekommen sind, welche Beiträge am besten ankamen und welche die größte Reichweite erzielt haben. Die Ergebnisse werden dann berücksichtigt und somit die Präsenz im Internet besser.

Tipps für Social Media und Ihr Unternehmen

 Vision entwickeln

Zuerst sollte man sich im klaren sein, welche Vorstellungen man hat. Wie möchte man mit den Kunden kommunizieren, welche Themen werden behandelt, können die Kernbotschaften spannend gestaltet werde? Diese Fragen zu klären ist das A&O vor dem Einstieg in Social Media.

 richtige Strategie und Plattformen finden

Welche Strategie wollen Sie verfolgen? Dazu müssen die Zielgruppen unter die Lupe genommen werden und auch die Konkurrenz sollte erforscht werden. Dadurch ergibt sich die passende Strategie und die passenden Plattformen für Ihre Zielgruppen.

 Mehrwert, Authentizität und Zeit 

Der Inhalt der Beiträge sollte einen Mehrwert haben und guten Content liefern. Die Nutzer im Netz wollen humorvolle, informative Inhalte und keine sture Werbung. Zusätzlich ist das Reagieren auf Fragen, Anliegen oder Beschweren innerhalb einer kurzen Zeit erforderlich. Wer wartet schon gern? Wichtig hierbei ist es, dass jedem Kunden individuell eine persönliche Antwort überbracht wird. Menschen fühlen sich gern besonders und nicht wie einer von vielen.